In dieser Rubrik finden Sie ausgewählte Artikel / Berichte über die Aktivitäten des REWIMET e.V.
 

Olaf Lies: Dekade großer Veränderungen - Niedersächsischer Umweltminister wünscht sich Wertschätungsgesellschaft statt Wegwerfgesellschaft

Veröffentlicht in der Goslarschen Zeitung - 26. August 2021

Der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies (SPD) verstand sich bei seinem Besuch beim Rewimet-Symposium in Clausthal-Zellerfeld gewissermaßen als Scheinwerfer: Er wolle darauf aufmerksam machen, welchen Stellenwert die Arbeit im Rahmen des Recycling-Clusters einnimmt, nicht nur niedersachsenweit, sondern auch darüber hinaus, sagte Lies im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch. „Eine Region merkt oft gar nicht, was für Highlights sie hat.“

Der Harz auf dem Weg zur "Circular Region"

Veröffentlicht in der 'wirtschaft - Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer Braunschweig', Ausgabe 3/2021

Der Harz hat eine große, mehr als 1000-jährige Geschichte des Bergbaus und der Metallurgie. Mit dem Bergbau ist es vorbei. Doch es gibt – vor allem im Raum Goslar – noch eine ganze Reihe von Unternehmen, die bei der Herstellung von gefragten Metallen eine gewichtige Rolle spielen. Und weil diese Metalle selten und meist knapp sind, setzen die Unternehmen immer stärker auf Recycling.

IFAD der TU Clausthal als Koordinator beim Projekt 'REMINTA'

Veröffentlicht auf der Website der TU Clausthal, 10. März 2021

Die Bergeteiche am Bollrich in Goslar sind Gegenstand neuer Forschungsaktivitäten: Drei Projekte über insgesamt 5,3 Millionen Euro laufen an. Eines der Projekte REMINTA fokussiert sich auf die Verwertung der zurückbleibenden mineralischen Anteile in den Teichen. An der Erstellung eines Gesamt-Verwertungs- und Umsetzungskonzeptes sind mehrere REWIMET-Mitglieder beteiligt.

Wiederverwerten statt Wegwerfen: die TU Clausthal spielt eine zentrale Rolle als Recycling-Forschungszentrum

Veröffentlicht in der Goslarschen Zeitung - 8. Februar 2021

Für Professor Daniel Goldmann ist Recycling eines der ganz großen Zukunftsthemen. Und damit ist der Leiter des Instituts für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik (IFAD) an der TU Clausthal nicht allein: 35 Professuren an der Oberharzer Hochschule befassen sich inzwischen mittelbar oder unmittelbar mit der Wertstoffrückgewinnung. Damit ist die TU nach Goldmanns Angaben eines der größten Forschungszentren zu diesem Thema europaweit.